Húsavík auf Island: Walbeobachtung und der Húsavíkurfjall

Bei einer Rundreise durch Island sollte man auf keinen Fall den Ort Húsavík im Nordosten der Insel vergessen. Dieser ist vor allem für seine Walbeobachtungen und dem Hausberg Húsavíkurfjall überregional bekannt und einen Besuch wert.

Húsavík flickr (c) hello Im bruce CC-Lizenz

Húsavík flickr (c) hello Im bruce CC-Lizenz

Die Entdeckung von Island geht immer wieder auf die Wikinger zurück, so natürlich auch die Geschichte von Húsavík. Auch wenn es mehr dem Zufall geschuldet war, gilt der Schwede Garðar Svavarson als Entdecker des Ortes, obwohl er sich mehr oder weniger verirrt hatte und hier überwintern musste. Mittlerweile ist Húsavík mit seinen knapp 2.300 Einwohnern der größte Ort der Gemeinde Norðurþing und ein beliebtes Urlausziel von Island-Reisenden. Bitte weiterlesen »

Ferienhaus auf Island

Die meisten Menschen wollen Island in all seiner Schönheit im Rahmen einer Rundreise erkunden, allerdings sollte man dabei auch ein Ferienhaus auf Island in Betracht ziehen, von wo aus man zu den verschiedenen Sehenswürdigkeiten starten kann.

Ferienhaus auf Island (c) islandrundreisen

Ferienhaus auf Island (c) islandrundreisen

Island übt auf eine Vielzahl von Menschen eine große Faszination aus. Immer mehr Menschen wollen die schöne und faszinierende Insel im Norden Europas für sich entdecken und buchen zumeist eine Rundreise von einem Veranstalter. Da dies eine sehr kostspielige Angelegenheit ist, sollte man sich eventuell eine Alternative überlegen – ein Ferienhaus buchen. Bitte weiterlesen »

Fähre nach Island: Preise ab Dänemark

Bei einem längeren Aufenthalt oder einer geplanten Rundreise durch Island kann die Anreise mit der Fähre durchaus lohnenswert sein. Die einzige Fährverbindung existiert derzeit ab Hirtshals in Dänemark, von wo aus man problemlos nach Seysdisfjordur im Südosten Islands reisen kann.

Fähre nach Island (c) islandrundreisen

Fähre nach Island (c) islandrundreisen

Island ist einfach ein faszinierendes Land, dessen Schönheit sich am besten mit einer Rundreise erschließen lässt. Entweder entscheidet man sich für eine Busreise, ist aber terminlich gebunden oder man wählt das Auto als Transportmittel. Diese Art zu Reisen ist individueller und man kann den eigenen Wünschen bei Sehenswürdigkeiten besser entsprechen. Um diese Rundreise zu bewerkstelligen kann man sich ein Fahrzeug mieten oder man nimmt das eigene Auto. Bitte weiterlesen »

Dynjandi Foss: Wasserfall in Island

Einer der spektakulärsten Wasserfälle in Island ist der Dynjandi Foss im Arnarfjordur Fjord. Rund 100 Meter stürzt das Wasser in die Tiefe und macht den Dynjandi Foss zu einem faszinierenden Naturspektakel, das man zum Teil auch erwandern kann.

Dynjandi Foss Wasserfall in Island flickr (c) ihn picture CC-Lizenz

Dynjandi Foss Wasserfall in Island flickr (c) ihn picture CC-Lizenz

Bei einer Rundreise durch Island wird man sicherlich auch die Westfjorde des Landes streifen, die mit ihren Landschaftsformen ungewöhnlich und faszinierend anmuten. Unmittelbar in der Nähe der Fernstraße Nr. 60 befindet sich dabei eines der schönsten Naturschauspiele, das man im Rahmen einer Reise auf jeden Fall gesehen haben sollte. Bitte weiterlesen »

Wow Air: Flüge von Deutschland nach Keflavik

Für deutsche Island-Urlauber soll es bald eine neue Alternative für Flüge auf die faszinierende Insel geben, denn mit Wow Air möchte eine weitere Fluglinie Flüge von Deutschland nach Island anbieten. Unter anderem soll man von Berlin, Köln und Stuttgart nach Keflavik anbieten.

Keflavik in Island flickr (c) Global Jet CC-Lizenz

Keflavik in Island flickr (c) Global Jet CC-Lizenz

Ein hoher Wettbewerb sorgt immer für fallende Preise. Dies gilt natürlich auch für Fluganbieter, die eine hohe Auslastung haben wollen. Davon könnten in Zukunft auch Island-Reisende profitieren, denn mit Wow Air möchte sich eine neue Fluglinie aus Island in Europa etablieren. Zunächst möchte das Unternehmen zwei Airbus A320 einsetzen, um zwölf Ziele in Europa anzufliegen. Bitte weiterlesen »

Hafnarfjörður in Island

Hafnarfjörður ist eine der bekannteste Städte in Island. Einerseits durch die lange Geschichte als Handelspunkt und andererseits aufgrund gleich mehrerer Besonderheiten und Sehenswürdigkeiten. Ein Besuch von Hafnarfjörður lohnt sich also allemal.

Hafnarfjörður flickr (c) menesis

Hafnarfjörður flickr (c) menesis

Die exponierte Lage von Hafnarfjörður macht die Stadt schon recht früh bekannt im restlichen Europa, obwohl man in der damaligen Zeit eher von einem kleinen Handelsstützpunkt ausgehen muss. Händler der Hanse, aus England und aus Dänemark machten hier Station, um Waren zu tauschen. Im 19. Jahrhundert wurde der Fischfang immer mehr zum tragenden Wirtschaftszweig für Hafnarfjörður und führte zahlreiche neue Einwohner hierher. Bitte weiterlesen »

Vidimyri in Island: historische Torf-Kirche

Eine sehr bekannte Sehenswürdigkeit auf Island ist die Torf-Kirche in Vidimyri. Sie steht exemplarisch für die Bauweise auf der Insel im 19. Jahrhundert und ist heute noch sehr gut erhalten. In der Nähe der Gemeinde Skagafjörður gelegen kann Vidimyri im Rahmen einer Tour durch den Norden für sich entdecken.

Vidimyri - Torf Kirche (c) islandrundreisen

Vidimyri - Torf Kirche (c) islandrundreisen

Obwohl es sich hierbei lediglich um ein Gotteshaus handelt, wird die Torf-Kirche in Vidimyri fast in jedem Reiseführer bei einer Rundreise durch Island empfohlen. Grund hierfür ist einfach die Bauweise aus Torf, wie man sie unter anderem auch bei Laufas, einem Museums Torhof, wiederfindet. Aus Island herrscht gerade im 19. Jahrhundert ein großer Mangel an Holz, den man auf irgendeine Art und Weise kompensieren musste. Also entschloss man sich Torf und Grasböden zur Abdichtung zu verwenden. Bitte weiterlesen »

Halbinsel Reykjanes: Die Blaue Lagune und viele Vulkane

Bei einer Rundreise durch Island sollte man auf keinen Fall die Halbinsel Reykjanes vergessen, auch wenn diese etwas abseits der üblichen Routen liegt. Die Blaue Lagune Island, zahlreiche Vulkane und Solfatarenfelder sind lohnenswerte Ziele im Südwesten.

Halbinsel Reykjanes und die Blaue Lagune flickr (c) peturgk

Halbinsel Reykjanes und die Blaue Lagune flickr (c) peturgk

Da die meisten Besucher Island von Reykjavík aus zu einer Rundfahrt starten, liegt die Halbinsel Reykjanes eigentlich unmittelbar in der Nähe. Trotzdem wird sie gerne einmal bei einer Rundreise durch Island vergessen, weil sie etwas abseits der touristisch erschlossenen Routen liegt. Entgehen lassen sollte man sich Reykjanes auf keinen Fall, besonders dann nicht, wenn man die Badesachen eingepackt hat. Bitte weiterlesen »

Laufás in Island: Torfhof als Museum

Direkt am Ufer des Eyjafjörður gelegen hat sich Laufás in den vergangenen Jahren zu einer Sehenswürdigkeiten in Island entwickelt. Hierbei handelt es sich um ein sogenanntes Torfgehöft aus dem 19. Jahrhundert, das mittlerweile als Museum dient.

Laufás in Island flickr (c) Michael Vöelker CC-Lizenz

Laufás in Island flickr (c) Michael Vöelker CC-Lizenz

Wenn man sich ein wenig mit der Kulturgeschichte Islands auseinandersetzen möchte, wird man unweigerlich irgendwann auf die Torfhöfe der Insel stossen. Hierbei handelt es sich um eine besondere Form des Hausbaus auf Island, die dem Mangel von Holz geschuldet ist. Giebel und der Dachstuhl sind dennoch aus Holz gerfertig, ansonsten sind die Häuser vor allem aus Steinen Grassoden. Obwohl die Häuser keine lange Haltbarkeit vorweisen konnten, entwickelte sich diese Form des Hausbaus recht rasant auf Island. Bitte weiterlesen »

Grímsvötn: Aktiver Vulkan auf Island

Island ist unter anderem landschaftlich so reizvoll, weil viele aktive Vulkane immer wieder für Veränderungen sorgen. Dazu gehört auch der Grímsvötn im isländischen Hochland im Südosten der Insel. Der Berg Grímsfjall ist mit mehr als 1.700 Metern die höchste Erhebung im Zentralvulkan.

Grímsvötn auf Island flickr (c) NASA Goddard Photo and Video

Grímsvötn auf Island flickr (c) NASA Goddard Photo and Video

In den vergangenen Jahren haben Vulkane auf Island immer wieder für neue Schlagzeilen gesorgt. Insbesondere der Eyjafjallajökull hatte 2010 europaweit für ein Flugchaos mit bisher ungeahnten Ausmaßen geführt. 2011 hatte Grímsvötn mit seinem Ausbruch seinen medialen Auftritt, als seit dem 21. Mai eine Aschewolke erneut den Flugverkehr über Europa in Mitleidenschaft zog, wenn auch nicht in jenen Dimensionen wie ein Jahr zuvor der Eyjafjallajökull. Bitte weiterlesen »